Prof. Dr. med. Jörg Spitz

Mit Faszination wird auf die Genforschung geschaut. Medizin und Wissenschaft erwarten hier sensationelle Durchbrüche auch in der Krebsforschung. Lange wurde uns erfolgreich suggeriert, dass die Gene ausschließlich unser menschliches Leben bestimmen und in ihrer Struktur nicht beeinflussbar sind. Die Vorstellung, dass erbliche Dispositionen das Schicksal von Menschen besiegeln und die Schädigung von Genen notwendigerweise ursächlich zu Krebs führen, wird wissenschaftlich in Frage gestellt. So wissen wir heute, dass es den Genen übergeordnete Regulationsmechanismen und Regulationsprinzipien gibt.

Um es in einem bildhaften Vergleich auszudrücken: Es ist nicht nur entscheidend, was in einem Buch geschrieben ist, sondern viel wesentlicher ist es, wie es gelesen wird. Das Bewusstsein, energetische, mentale Informationen und Stoffwechselgeschehen sind einige dieser Mechanismen. Der menschliche Organismus ist selbstregulierend, selbstkontrollierend und auch selbstreparierend. In seiner bekannten lebendigen, humorvollen und fundierten Art wird Prof. Dr. Spitz dieses Thema beleuchten.

Referent: Prof. Dr. med. Jörg Spitz, www.spitzen-praevention.com