beck

Viele Menschen in Europa verbinden mit dem Volk der Inkas legendäre Orte wie Machu Picchu oder gewaltige Reichtümer aus Gold und Silber. Weit weniger ist bekannt, dass die Inkas ein Reich mit etwa 15 Millionen Einwohnern geschaffen hatten, das größer war als das Römische Reich, das weder Hunger noch Armut kannte.

Der Schlüssel zu dieser Leistung liegt vermutlich in der einmaligen Mischung aus pragmatischer Einstellung und lebendiger Spiritualität. Wichtige Grundlagen davon finden sich beispielsweise in einem Gesetz, das Boliviens Regierung 2010 erließ und das als „Gesetz der Mutter Erde“ bekannt ist: „vivir bien“, in Würde und Einklang mit der Natur leben.

Hans-Martin Beck gibt einen Überblick über die spirituelle Tradition der Inkas und ihrer Nachfahren, der Q’ero-Indianer aus den Hochanden Perus. Er zeigt auf, wie dieses Wissen Menschen auf der ganzen Welt helfen kann, ihre Beziehung zu sich selbst, zu anderen und zum großen Ganzen zu harmonisieren und zu verändern. Einfache mentale Übungen ermöglichen den Teilnehmern, Leichtigkeit zu spüren sowie einen neuen Blickwinkel auf das Miteinander und das Leben zu erhalten.

Referent: Hans-Martin Beckwww.inka-world.com