erdmann martinMartin Erdmann wurde am 12.07.41 in Lodz, Polen, geboren, von wo er im Januar 1944 mit seinen Eltern nach Westdeutschland floh. Auf dem Geistesweg, den er beschritt, schloss er sich einer Reihe spiritueller Meister an, wobei er tatkräftig an dem Aufbau der Organisation, der Verbreitung der Lehre mitwirkte, so wie das auf http://www.satsa.de/ Link: Martin, genauer ausgeführt ist.

 An praktischen Zusammenhängen des Lebens interessiert, schloss er Studien als Diplom-Übersetzer im Fachbereich Angewandte Sprachwissenschaft und in Jura an der Universität Heidelberg ab. In den USA war er als Public Relations Officer für das US State Department tätig. Er lehrte als Dozent an einer Reihe amerikanischer und deutscher Universitäten. Der anthroposophischen Geisteswissenschaft Rudolf Steiners zugetan, absolvierte er in Stuttgart eine Ausbildung zum Walldorflehrer. Danach entschloss er sich zu seiner früheren Tätigkeit als Hochschullehrer zurückzukehren, wobei er von 1980 bis 2006 als Dozent am Seminar für Übersetzen und Dolmetschen der Universität Heidelberg tätig war.

Da ging es u. a. um die Analyse und das Übersetzen von Texten, die dem Bereich der Transpersonalen Psychologie entnommen waren. Im Vordergrund stand das Werk Ken Wilbers, mit dem er sich auf http://www.integralworld.net/ kritisch auseinandergesetzt hat.
Als Gründungsmitglied des „Netzwerkes für spirituelle Entwicklung und Krisenbegleitung“ (http://www.senev.de/) suchte er Menschen aus spirituellen Krisen zu führen, in die sie geraten waren.
In den Satsangveranstaltungen, die er seit dem Jahre 1998 durchführt, geht es darum, die Illusion des gewöhnlichen Ichbewusstseins zu durchschauen, um sie zum Schwinden zu bringen. „Was zum Schluss bleibt, ist das wahre Ich all¬ ein, das selig sich erblickt und schweigt.“ So sagt er das. Dafür durchlaufen nun die Satsangteilnehmer den Prozess einer Bewusstwerdung, wobei sie sich einer Reihe ausgesuchter spiritueller Übungen bedienen. Da die Problemlage der Teilnehmer sehr unterschiedlich ist, kommt den Einzelgesprächen eine besondere Bedeutung zu.

Damit ist der besonnene Weg vorgestellt, der in eine Reihe von Büchern eingeflossen ist, die zu dem Thema erschienen sind. (www.satsa.de, Texte) Das ist nicht der unbesonnene Pfad, den man in einer Satsangbewegung beschreitet, die sich auf ein Neo-Advaita gründet (http://www.jetzt-tv.net/). „Es bedarf keiner Übung. Du musst nichts tun. Du bist schon angekommen“. So heißt das in einer Neo-Advaita-Lehre, die auf Poonja (13.10.1910-06.09.1987), liebevoll Papaji genannt, zurückgeht. . (https://de.wikipedia.org/wiki/H._W._L._Poonja). Das sieht Martin Erdmann nun anders.

Spirituelle Veranstaltungen hält er bei sich zuhause in Kleingemünd (www.satsa.de) ab, weiter im Yogazentrum Heidelberg, im NGAKPA Haus Mannheim, im Deutsch-Amerikanischen Institut Heidelberg. Es ist gut zu sehen, dass er in das laufende Veranstaltungsprogramm von Ganimed e. V. aufgenommen wurde. So kann er nun mit interessierten Suchenden in der Neuen Universität Heidelberg zusammentreffen.
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